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Sa., 3. Februar 2007 - I

Überraschungsfeier-Inferno-Welle reißt nicht ab.

Nachdem bereits letztes Wochenende in Lüdenscheid eine Überraschungsfeier in einer Beinahe-Katastrophe endete (wir berichteten), wurde auch gestern die Party zur Panik. Während des Essens gerieten S.U. und S.B., beide aus L., aneinander und starteten einen fatalen Wettbewerb der Nahrungsaufnahme, der sich bis spät in die Nacht zog. Mehrere Menschen erlitten einen Schock. Entsetzenderweise feuerten einige Gäste die Kompetitoren sogar noch an.

Ein klarer Sieger konnte nicht ermittelt werden. S.B. war zu keiner Aussage bereit und S.U. kommentierte nur: "Die Asterix-Comics waren toll." Ob diese sinnfreie und scheinbar verwirrte Aussage auf den negativen Einfluss von F.S. (wir berichteten), die unfreiwillige Gastgeberin, zurückzuführen ist, bleibt unklar.

Die Gerüchte über eine große Anzahl von zumindest kurzfristig geistig beeinträchtigten Personen - beispielsweise eine Person, die nach einem Schlüsselbund suchte, der nie abhanden gekommen war oder von Menschen, die vor 11 Uhr aufstanden - können jedoch wohl kaum zerstreut werden.

3.2.07 11:22


So., 4. Februar 2007 - I

Bahnbrechender Fund in Italien. Lebendes Exemplar der Spzies Homo primitivus iactans arrogans.

"Unten wird gepoppt". Dies waren die Worte des Individuums das Forscher der Universität Montecatini im vergangenen Sommer auf einem Abzugsgebläse in einem Park der toskanischen Stadt Montecatini fanden. Die beiden Wissenschaftler V. Ino und O. Livia waren begeistert: "Die Primitivität und dieses absolute Fehlen jeglicher Eloquenz haben wir noch nie bei einer Spezies der Primaten gesehen. Einfach nur faszinierend. Wir hielten diese Rasse für ausgestorben."

Seit August 2006 lebt das Individuum im Sicherheitstrakt 8a der Universität und wird seit dem von den Forschern untersucht. "Besonders hat uns die ständig wiederholende Äußerung 'Unten wird gepoppt' fasziniert. Wir sind mittlerweile recht sicher, dass sie sich wohl auf Geschlechtsverkehr im Etagenbett bezieht."

Ein Forscherteam der Universität Venedig untersucht jetzt seit August 2006 den Zusammenhang zwischen Geschlechtsverkehr und Etagenbett. Eine Revolution der Sexualtheorie steht kurz bevor.

Die Welt hält den Atem an. Rom versprach finanzielle Unterstützung bei der weiteren Untersuchung. Stockholm überarbeitet die Auswahl der Kandidaten für den Nobelpreis Biologie. Führende Wissenschaftler und Kenner der Szene sprechen von einem Jahrtausendfund.

Über neueste Erkenntnisss bezüglich des Fundes und den Zusammenhang Geschlechtsverkehr - Etagenbett werden Sie natürlich weiterhin nur bei uns zuverlässig und schnell informiert.

 

4.2.07 16:20


Di., 6. Februar 2007 - I

Physikunterricht gerät außer Kontrolle.

Mehrere Schüler erlitten einen Schock, als in zwei Physikstunden an einem Gymnasium in L. plötzlich Inhalte vermittelt werden. Vermutlich übernahm ein Schüler einige Erklärungen - und erklärte tatsächlich auch. Dies scheint sich zumindest aus der Aussage von J.D. aus L. schließen zu lassen: "***** hat ... hat ... erklärt ... und es war tatsächlich verständlich ... und ... und logisch ... kein inhaltloses Geschwafel wie sonst."

Die verantwortliche Lehrkraft war ebensowenig zu einer Aussage bereit wie der gedankenverlorene Schüler, der Auslöser für die Katastrophe war. Er befindet sich im Moment noch in der Obhut eines Psychologen, der versucht, einen gigantischen Schuldkomplex zu verhindern. 

6.2.07 16:54


Fr., 9. Februar 2007

Physik-Vorklausur hocherfolgreich.

An den Gymnasien in L. sind die Vorklausuren erfolgreich verlaufen - vor allem die Physikklausur stach hervor:

Einige Zahlendreher sowie falsche Isotope sorgten für selbstständiges Denken der Schüler. "Herr Hapunkt hier ist schon wieder was falsch.", so einer der Schüler. Ein weiterer lobte die Gestaltung direkt: "Haben Sie die gestern nacht oder heute morgen zusammengeschustert?".

9.2.07 15:10


Mo., 12. Februar 2007

Erfolgreiche Blutspendeaktion von Skandal überschattet.

Die Blutspendeaktion des DRK an einem Gymnasium in L. verlief erfolgreich, ein neuer Erstspenderrekord wurde verzeichnet. Die Helfer zeigten sich begeistert vom Engagement der Schüler.

Jedoch sorgten der Direktor der Schule zusammen mit zwei Schülern für unangenehme Schlagzeilen: Nach der Blutspende randalierten sie in einer Kneipe in L. - vermutlich wegen der Einnahme von zu vielen "Kaltgetränken". "Uns wurden genau diese Kaltgetränke empfohlen, ich wollte doch nur Vorbild sein!", so der Direktor nach einer Nacht in der Ausnüchterungszelle. "Für sowas bleiben sie dann auch noch Schulstunden fern." empörte sich der Kraken, betroffener Lehrkörper.

Die Direktorin der Nachbarschule wurde aufgrund der vielen Pressefotos ihres Kollegen neidisch und rief eine "Pro-Picheln"-Kampagne aus. Der Bürgermeister unterstützt diese aus dem gleichen Grund.

Universalgenie B.J. fühlt sich diskrimiert: "SCHEISSE ICH BIN DER DER PICHELT EY! 10 LITER KÖLSCH!!" 

12.2.07 11:22


Sa., 17. Februar 2007

Neuer Trend: Nun auch geplante Party katastrophal geendet.

Bei einer Geburtstagsfeier vom gestrigen Freitag auf heute wurden eine Prosecco-Flasche, ein Klettergerüst, eine Edelstahlspüle sowie der Gastgeber teilweise schwer beschädigt. Vermutlich rührt dies von zu geringem Alkoholkonsum her, so Universalgenie B.J.

Der Gastgeber hatte schwer zu leiden. "Hört auf mich zu verarschen! Ich bin doch nicht blöd! Wo ist Nik?", so S.U. aus L. Dies auch noch ungerechtfertigterweise, nachdem er durch sinnvolle Vorschläge den Abend zu retten versuchte. Auf die Frage, ob in der olfaktorisch beeinträchtigten Küche ein Fenster zum Lüften geöffnet werden solle, antwortete er: "Nee, kannst das Fenster unten aufmachen."

Gesellschaftliches Ansehen wird vermutlich J.D., ebenfalls aus L., verlieren, da er sich vehement gegen den Alkoholkonsum gewehrt hatte: "Trinkst du noch einen Ouzo mit?" - "Nee, lass mal ..." - "Och komm schon." - "OK."

Aus diesem Grund auf J.D. gefeuerte Geschosse (Experten sprechen von "Kissen", wieder andere von "Mäh" ) verfehlten ihr Ziel und verletzten die unbeteiligte T.F. schwer.

Diese erschreckende Bilanz sollte nachdenklich stimmen. Universalgenie B.J. äußerte sich abschließend mit den Worten: "EUEUEUE SCHEISSE DIE MÜSSEN MA SAUFEN LERNEN MEHR HAB ICH AUCH NICH GELERNT IN DIESER SCHULE!"

18.2.07 13:08





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